Photobucket


  Startseite
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
  Abonnieren

http://myblog.de/bodensee-2008

Gratis bloggen bei
myblog.de





Samstag, 25. August .. von Friedrichshafen nach Konstanz

 Tag 2: von Friedrichshafen bis Arborn... oder doch lieber gleich nach Konstanz?

Nach einer kurzen stürmischen Nacht und einem mehr oder weniger bequemen Frühstück (unter der Überdachung gab es nur eine kleine Bank für 3 Personen, einer musste immer stehen) ging’s weiter. Und wieder auf's Rad. Unsere treuen Begleiter Rita, Hilde, Fridolin und Rudolph trugen uns bis zur ersten Station: Einkaufszentrum in Eriskirch. Hier versorgten wir uns mit dichten Regenjacken, Bikini und Getränken und fuhren dann gleich weiter nach Langenargen. Hier setzten sich MT und Annää in den Kopf, erstmal Photos zu machen, bevor es weiter ging zum Naturschutzgebiet vor Wasserburg. Nach einer halben Tüte Bananenchips und getrockneten Aprikosen und einer kleinen Pause ging es weiter bis nach Lindau. Hier erwartete uns ein alter Bekannter: der Regen! Nach kurzer Überlegung entschlossen wir uns, in Lindau eine Pause einzulegen und dann mit dem Schiff nach Rorschach zu fahren und den österreichischen Teil des Sees erstmal auszulassen. Von Rorschach wollten wir dann bis Arborn und dort in einem Heuhotel übernachten. Leider war das Heuhotel telefonisch nicht erreichbar und wir uns so leider sehr unsicher, ob wir dort schlafen konnten. Im Touristenzentrum konnte man uns auch nicht weiterhelfen. Nachdem uns dort erstmal erklärt wurde, dass das Heuhotel abgebrannt war (war allerdigns ein Irrtum, es handelte sich um ein anderes Heuhotel) beschlossen wir es einfach zu probieren.

Nach 50 Minuten auf dem Schiff kamen wir in Rorschach (Schweiz) an und bestiegen sogleich wieder unsere Drahtesel. Doch nach einigen Kilometern und einem Hinweisschild, dass es bis Konstanz nur noch 36km seien überlegten wir, einfach bis Konstanz durch zufahren und dort in der Jugendherberge zu übernachten. Nach kurzen Telefonaten mit MTs und Annääs Mum zogen wir los Richtung Konstanz. Was nun folgte war ein dauernder Wechsel zwischen „wir fahren oben bei den Bahngleisen, dann fahren wir wieder runter zum See, wieder hoch zu den Bahngleisen, mal rechts, mal links davon… und wieder runter zum See“ immer dem Radweg entlang.

Um 20 Uhr waren wir endlich wieder auf deutschem Boden in Konstanz angelangt (wieso wird man eigentlich beim Grenzübertritt in die Schweiz kontrolliert, in Konstanz beim Grenzübertritt nach Deutschland aber nicht – auch diejenigen die in die Schweiz spaziert sind nicht?). Nun mussten wir nur noch die Jugendherberge, die ausgeschildert sein soll, finden. Nach einigen Umwegen fanden wir erstmal das Don Bosco Jugendwerk .. und waren prompt falsch. Nach insgesamt 30 Min waren wir endlich angekommen und bekamen ein schönes Zimmer im Erdgeschoss.

Während sich MT und Francesco nochmals Richtung Penny zwecks Lebensmittelbeschaffung aufmachten bezogen Scheteffi und Annää die Betten und genossen die schöne, warme Dusche. Als MT und Francesco zurückkamen machten wir gemeinsam einen gemischten Salat und picnicten auf Scheteffis Decke in der Mitte des Zimmers. Dann spülten wir gemeinsam, legten uns in unsere wunderbar weichen Betten und schliefen schnell ein....

...bis unser Störfaktor uns in der Mitte der Nacht (sprich gegen 2.30 Uhr) wieder herausklingelte!

 

 

6.9.08 18:02





Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung